Mehr Leistung für den PC – TuneUp Utilities 2010
Haben Sie nach einem Allround-Tool gesucht, der ihren Computer wieder auf Trab bringen kann? Mit TuneUp Utilities geht es auf eine sehr einfache Art und Weise. Die Entwickler haben sehr viele Funktionen unter einem Hut gebracht, die mit nur einfachen Klicks erreichbar sind. Auf Knopfdruck kann die Leistungsfähigkeit gesteigert, Probleme behoben oder sogar das Look & Feel des Betriebssystems verändert werden. TuneUp Utilities integriert viele Funktionen, die für den Ottonormalverbraucher sehr von Nutzen sein können ohne dabei tief in die Materie einzusteigen.
Die neue Version von TuneUp Utilities ist im Gegensatz zu seinen Vorgängerversionen vollkommen mit Windows 7 kompatibel. Die besondere Erneuerung steckt aber vielmehr bei den Funktionen selber. Ab jetzt können die Benutzer den sogenannten Turbo-Modus verwenden, um zum Beispiel bei Bedarf überflüssige Hintergrundprozesse abzuschalten, damit der Rechner auf Hochtouren läuft. Für Hardcore-Spieler ist dieses Feature von besonderer Bedeutung.
Neu hinzugekommen ist auch die Live-Optimierung. Mit dieser Funktion wird, wie der Name schon sagt, während der Arbeit mit dem Rechner Optimierungen vorgenommen. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn sie schnell einen Leistungsschub möchten, um zum Beispiel mehrere Arbeiten gleichzeitig zu erledigen.
Wenn Sie alle weiteren Erneuerungen erfahren möchten, dann ist dies auf der offiziellen Webseite oder im PDF-Handbuch des Herstellers möglich.
Fazit
TuneUp Utilities gehört, nach meiner Meinung, zu den besten und effektivsten Tools, um den Windows-PC wieder auf Trab zu bringen. Alles, was Sie an Tuning-Möglichkeiten benötigen, ist nur wenige Klicks weit entfernt.
Wer die Software vorerst nur testen und das Produkt nicht erwerben möchte, kann dies 30 Tage lang machen. Für all diejenigen, die das Produkt kaufen möchten, können es momentan für 39,95 Euro (Statt für 70 Euro) ergattern oder für all diejenigen, die ein Upgrade von 2009 auf 2010 durchführen möchten, für nur 24,95 Euro.
