Google+ ist wieder offen – Einladungen bekommt Ihr hier
Das neue soziale Netzwerk von Google ist derzeit in aller Munde. Sehr viele berichten über die Vorzüglichkeiten und die Vorteile, die Google+ mitbringen. Wie Ihr sicherlich aber schon wisst, ist dieses Netzwerk nicht für jeden zugänglich. Es ist vielmehr ein geschlossenes System, das nur durch Einladungen zugänglich war. Aber auch dies wurde zwischenzeitlich unterbunden, weil der Ansturm wohlmöglich zu groß war und Google alles strukturierter ablaufen lassen möchte.
Für diejenigen, die aber noch nicht Zugang zu Google+ hatten, aber gerne dem sozialen Netzwerk beitreten würden, gibt es nun neue Informationen. Wie der Chef von Google+ offiziell berichtet, sollen nun Einladungen wieder möglich sein. Jedoch steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest, wie lange dies anhalten wird und wie viele neue Nutzer wirklich zugelassen werden.
Wenn Ihr selbst in Google+ eingeladen werden möchtet, hinterlasst in diesem Beitrag doch einfach einen Kommentar mit dem Wunsch, dass Ihr dabei sein möchtet. Verwendet bei der Angabe eines Kommentars eine E-Mail-Adresse (Google-Mail), die derzeit auch gültig ist. Denn an diese Adresse bekommt Ihr eure Einladung zugeschickt, die Ihr wahrnehmen solltet.
Wie gesagt, steht noch nicht genau fest, wie lange die Einladungsprozedur offen sein wird und wie viele Invites wirklich verschickt werden können. In diesem Zusammenhang wäre es aber sehr nett, wenn Ihr uns auf Facebook ein “Gefällt mir” geben könntet und auf Twitter folgt.
*UPDATE*
Anscheinend ist die Einladungsphase wieder vorbei. Zumindest sieht die aktuelle Lage so aus, als könnten zwar Einladungen verschickt werden, aber der Zugang von Google geblockt wird. Die letzten Einladungen schicke ich aber dennoch einfach mal. Eventuell kommt der eine oder andere rein.
Bis spätestens zum 31. Juli sollte Google+ aber für jeden zugänglich sein.
*UPDATE2*
Das Einladungsfenster ist wieder offen und ich habe jetzt all diejenigen nochmals eingeladen, die hier einen Kommentar hinterlassen haben.
SOURCE plus.google.com




