Forsa-Studie: Jeder dritte Deutsche ist im Besitz eines Smartphones

Niklas Hoffmeier - Freitag, 12. August 2011 um 09:34 Uhr

Dem Einen oder Anderen ist der Unterschied zwischen Smartphone und Handy wahrscheinlich nicht bekannt. Während ein Handy sehr günstig ist und nur einfache Funktionen beherbergt und in der Regel keinen mobilen Internetzugang besitzt, sind Smartphones an den heimischen Computer angelehnt. Der Nachteil an diesen Geräten, sie gehen schnell kaputt und kosten einen Haufen Geld. Meist zwischen 300 und 800 Euro. Handys sind in der Preisspanne zwischen 12 und 150 Euro zu erwerben.

Eine Forsa-Studie hat nun bewiesen, wie beliebt Smartphones innerhalb des deutschen Volkes sind. Mittlerweile besitzt jeder Dritte über 14 Jahren derart Gerät. Dabei bezog man sich auf eine einfache Funktion, die es nur bei Geräten dieser Art gibt: Die Möglichkeit eine Applikation zu installieren.

Die empfindlichen Geräte sind ganz besonders in der Jugend- sowie Businessszene sehr beliebt. Bestätigen tut diesen Trend die aktuellen Zahlen. Während vor einem Jahr die Zahl bei 13 Millionen verkauften Geräten liegt, ist man mittlerweile bei 20 Millionen angelangt. Der Anteil der verkauften Handy-Geräte soll dennoch um weitere 6 Prozent anwachsen und die derzeitigen 39 Prozent erneut um ein Ganzes erhöhen. 2010 waren es mit 7,4 Millionen Verkäufe ganze 37,8 Prozent des gesamten Handymarktes. Wie wird es am Ende 2011 aussehen? Na um einiges höher.

Nokia und Co können noch so viele und billige Geräte auf den Markt werfen, aber die steigende Beliebtheit von Smartphones ist unverhinderbar. Das klassische Handy wird auf lange Sicht aussterben. Hierbei handelt es sich nur um eine Frage der Zeit.

VIA sueddeutsche.de