Samsung Galaxy R: Dual-Core-Smartphone mit 4,2-Zoll-Display

Samsung Galaxy R

Mittlerweile ist das Samsung Galaxy S II hierzulande auf dem Markt erhältlich. Allerdings kann dieses Smartphone noch nicht überall auf der Welt erworben werden, wie zum Beispiel in den USA. Warum dies so gehandhabt wird, lässt sich nicht so einfach sagen. Fest steht aber, dass unser südkoreanischer Freund einige Pläne in diesem Sektor schmiedet.

Noch zuletzt wurde das Samsung Galaxy Z der Öffentlichkeit angekündigt und es handelt sich von den technischen Spezifikationen her gesehen um ein Smartphone, das starke Ähnlichkeiten mit dem Samsung Galaxy S II aufbauen kann. Jedoch ist es immer noch eine abgespeckte Variante, die für einen etwas günstigeren Preis erworben werden kann. Allerdings nicht in Deutschland, sondern vorerst in Schweden.

Anscheinend möchte Samsung an dieser Stelle weitermachen und es stellte sich heraus, dass ein weiteres Smartphone mit dem Namen „Samsung Galaxy R“ auf dem Weg ist. Auch dieses Gerät kann verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Samsung Galaxy S II aufweisen. Technisch gesehen spielt es auf demselben Niveau.

Um die Kosten aber zu reduzieren, wurde ein 4,2-Zoll-Display integriert, das demnach nur rund 0,1 Zoll kleiner ist, als sein größerer Bruder. Des Weiteren besteht dieses Display nicht aus Super AMOLED, sondern es handelt sich vielmehr um einen Super-Clear-LCD. Weiterhin ist beim Samsung Galaxy R ein NVIDIA Tegra 2 Dual-Core-Prozessor integriert, der eine Taktfrequenz von 1GHz aufweisen kann, sowie eine Kamera auf der Rückseite, die von 8-Megapixel auf 5-Megapixel herabgesetzt worden ist.

Im Grunde genommen handelt es sich hierbei immer noch um ein Smartphone, das im High-End-Sektor eingeordnet werden kann. Preislich wird dieses Gerät aber definitiv unter dem Samsung Galaxy S II liegen.

Spekuliert wird, dass das Samsung Galaxy R im Juli oder im August dieses Jahres auf den Markt kommen könnte. Ob dieses Smartphone auch hierzulande erhältlich sein wird, kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht konkret sagen. Vorteilhaft wäre dies aber auf jeden Fall.


VIA cnet.co.uk

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