iPhone 5: Analyst schätzt Verkauf von 47,5 Mio Einheiten

iPhone 5
Das iPhone 5 ist mittlerweile in nur wenigen Geschäftstagen versandfertig und wird besonders jetzt noch einmal vor Weihnachten besonders stark bezogen. Dabei überschatten das Smartphone einige Fehler, die wir des Öfteren bereits aufgegriffen
haben. Dies scheint jedoch für den Großteil aller Kunde  kein Grund zu sein, sich das iPhone 5 nicht anzulegen. Wie dem auch sei, hat der Analyst Shaw Wu seine Schätzungen angepasst und dabei die Verkäufe des iPhone 5 hochgeschraubt, während die Schätzungen für das iPad mini vergleichbar sehr stark sanken.

iPhone 5: Schätzung bei 47,5 Millionen

Shaw Wu hat bereits in der Vergangenheit eine Schätzung eingereicht und ist insgesamt auf eine Zahl von 47,5 Millionen Einheiten gekommen. Zuvor lag seine Schätzung im ähnlichen Bereich von ungefähr 47,3 Millionen verkauften iPhone 5. Der Grund für diese sehr hohe Zahl ist der Launch am Freitag in Korea sowie die Auslieferung in 50 weitere Länder, welche diesen Freitag mit dem Smartphone beglückt werden. Einen ordentlichen Aufschwung soll indes auch das Weihnachtsquartal mit einbringen.

iPad mini-Schätzung aufgrund Lieferschwierigkeiten reduziert

Das iPad mini ist auf dem Einsteigermarkt derzeit ein sehr beliebtes Produkt und muss sich gegen eine verhältnismäßig starke Konkurrenz durchsetzen. Gemeint sind insbesondere die Nexus-Tablets, also das Google Nexus 7 und Google Nexus 10, die für einen kleinen Preis und einer ordentlichen Ausstattung ausgeliefert werden. Insgesamt, wie er schätzt, wird der Wert bei rund 23,5 Millionen liegen, was demnach 1,5 Millionen Einheiten weniger gegenüber seiner vorherigen Schätzung entsprechen würde. Der Grund für diese “schwachen” Verkaufszahlen soll auf Liefereinschränkungen basieren und zudem wird das iPad mini die Verkäufe der anderen iPads stark hemmen.

Quartal 1 – 38,7 Prozent Umsatzsteigerung?

Insgesamt könnte Apple im ersten Geschäftsquartal über 54,4 Milliarden US-Dollar Umsatz vermelden. Zuvor lag seine Schätzung bei 54,6 Milliarden US-Dollar. Die Steigerung des Umsatzes soll laut seinen Schätzungen bei einer Bruttomarge von 38,7 Prozent liegen. Zuvor schätzte er die Verkäufe 0,2 Prozent schwächer ein.

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