iPhone 5S: Aussicht auf neue Farben

iPhone 5S

Nicht nur das Samsung Galaxy S4 steht im Mittelpunkt der Nachrichten, sondern auch über Apple-Gerätschaften wird gemunkelt. Mittlerweile sind wir der Meinung, dass das kommende Flaggschiff mit dem Namen iPhone 5S daherkommt, gefolgt von einem iPhone 6, welches wohl im Herbst auf den Markt kommt. Die Existenz des ersten Modells wird aktuell durch eine Jobanzeige bestätigt, die darüber hinaus auf ein erweitertes Farben-Portfolio deutet. Demnach ist Apple auf der Suche nach Ingenieure, die sich mit dem Anodisieren von Oberflächen auskennen. Wird Apple das iPhone 5S mit einer eloxierten Oberfläche auf den Markt bringen?

Stechende Farben in Aussicht?

Was genau ist unter einer “eloxierenden Oberfläche” zu verstehen? Diese spezielle Beschichtung wird zum Beispiel bei Karabinern verwendet, sodass Apple durchaus auf sehr auffällige Farben setzen kann. Schon Monate zuvor ließen die Medien eine ähnliche Vermutung freien Laufs. Ob Apple zugleich Veränderungen am Design vornehmen wird oder ob das Ganze wie auf dem oberen Bild ausfallen wird, ist nicht gesagt. Aus meinen Augen wäre die obere Variante auf jeden Fall kein Pendant zu den aktuellen Modellen.

Eine Anodisierung wurde bereits bei den bestehenden iPod-Modellen erfolgreich durchgesetzt, sodass dies quasi die Testmodelle aus dem Hause Apple sind. Vorausgesetzt wird ein sehr gutes Wissen im Bereich der Oberflächenbeschichtung. Beispielsweise heißt es in der Jobanzeige, dass der Ingenieur sehr gute Kenntnisse in Sachen Wechselwirkungen zwischen den Legierungselemente Aluminium und Eloxal haben muss. Klingt relativ kompliziert, ist letzten Endes das Ziel eine Oberfläche zu schaffen, die bestandsfähiger als das aktuelle Repertoire ist. Apple konnte sich in der Vergangenheit vor allen Dingen mit dem Begriff “Scuffgate” einen Namen machen. Damit sind Kratzer und sonstige Fehler am iPhone 5 gemeint, die allesamt auf die schlechte Verarbeitung zurückzuführen sind.

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via: Cult of Mac

  • Felix Disselhoff

    “Diese spezielle Beschichtung wird zum Beispiel bei günstigen Karabinern
    verwendet, sodass Apple durchaus auf sehr auffällige Farben setzen kann.” So ein Schmarrn. Erstens handelt es sich eben nicht um eine Beschichtung wie sonst, sondern eine grundlegende chemische Veränderung der Oberfläche. Zudem hat das nichts mit “günstig” zu tun, da das Material durch den Prozess aufgewertet wird. Zumal das Verfahren nicht nur bei “günstigen Karabinern” angewendet wird. Da das Material nach der Anwendung härter ist, ist es auch hochpreisiger