iPhone 6 & Galaxy S4: Einsatz von flexiblen Displays?

iPhone 6 & Galaxy S4: Einsatz von flexiblen Displays?

Die Technik hinter den verformbaren Displays ist schon längst erforscht und teilweise sogar im Einsatz. So weisen die meisten Smartphones schon jetzt kleinste Krümmungen im Display auf, die ein besseres Nutzererlebnis bieten sollen. Geräte, die sich von Hand verformen lassen, gibt es allerdings noch nicht. Grund dafür ist die meist noch benötigte Scheibe auf dem Display, welche aus Glas besteht und daher nicht verformbar ist.

iPhone 6 und Galaxy S4

Auch, wenn derzeit der Kosten-Nutzen-Effekt klar gegen einen Einsatz dieser Technologie spricht, ist es dennoch nicht unmöglich, dass wir schon im kommenden Jahr mit biegsamen Displays konfrontiert werden. Die E-Ink-Technologie, mit deren Hilfe so etwas möglich wäre, gibt es bereits seit 2006. Ingenieure arbeiten nun daran, diese für die Massenproduktion tauglich zu gestalten.

Problematisch ist dagegen immer noch die Umsetzung eines „faltbaren“ Smartphones. Dem momentanen Stand der Technik zu Folge ist dies unmöglich. Auch scheint es derzeit noch nicht möglich zu sein, ein biegsames Display vor Kratzern zu schützen, da die Glasfront entfallen würde.

Die nächste Generation

Ob wir also schon im kommenden Jahr mit solch einer Technik konfrontiert werden, ist fraglich. Fest steht jedoch, dass ein Smartphone mit biegsamen Eigenschaften ein teurer Spaß wäre. Diese Eigenschaft auf ein iPhone 6 oder Galaxy S4 zu übertragen, scheint daher unwahrscheinlich, da beide Geräte Massenprodukte sind.

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