iPhone 6 & iPad 5 werden 2013 exklusiv von der Deutschen Telekom verkauft?

iPad mini

Bisher gibt es keine handfesten Beweise für ein Release des iPhone 6

, dennoch schüren bereits jetzt einige Analysten Vermutungen über das kommende Apple-Smartphone, selbst wenn der Name bisher strittig ist. Wer das Problem des iPad 3 mitverfolgt hat, der wird sich über folgende Nachricht freuen dürfen. Denn die Deutsche Telekom hat vor wenigen Wochen ein Abkommen mit Apple geschlossen, das eine Kooperation untereinander quasi besiegelt, womit das kommende Jahr mit dem iPad 5 und iPhone 6 gesichert ist.

Was bedeute das?

Konkret übersetzt können wir also festhalten, dass die Deutsche Telekom ein exklusiver Partner von Apple wird. Ob dabei sowohl das kommende iPhone 6 beziehungsweise iPhone 5S sowie iPad 5 unterstützt werden, ist unbekannt. Mit der Einführung des iPad 4 und iPhone 5 hat das Unternehmen zumindest bisher von den Apple-Devices profitieren können, hatte aber kein direktes Geschäftsverhältnis mit Apple.

Dies hat für den angeschlagenen Konzern T-Mobile einige weitreichende Folgen. Demnach müsste die Deutsche Telekom einige ihrer Anteile an Apple abgeben, sodass Einnahmen durch Datentarife zu Teilen auch an Apple gehen.

Geschäftsverhältnis bereits im ersten Quartal 2013?

Da, wie wir eben schrieben, Apple schon im ersten Quartal ein weiteres Smartphone im ersten Quartal mit dem Namen iPhone 5S oder iPhone 6 plant, könnte die Deutsche Telekom bereits als exklusiver Partner auftreten. Vermutlich wird das kommende Smartphone keine Veränderungen am Design erfahren, im Gegenzug aber die eine oder andere leistungsbezogene Änderung hinnehmen.

Das iPhone 6 wird laut meiner Auffassung wie gewohnt im Oktober erscheinen, sodass das iPhone 5S mehr oder minder als Update fungiert, aber sich nicht signifikant unterscheiden wird. Angesichts der jüngst angefallenen Fehler hat Apple noch einiges zu tun.

Wenn ihr bezüglich der kommenden iPhone- und iPad-Generation und anderen Themen auf dem Laufenden bleiben möchtet, folgt uns am besten über FacebookGoogle+ oder Twitter. Natürlich steht auch unser entsprechender RSS-Feed bereit.

Via: TechCrunch