MacBook Pro & MacBook Air: 2013 mit neuen Prozessoren & Retina-Displays?

MacBook Pro

Nach wie vor genießt Apple mit seiner MacBook Pro- und MacBook Air-Serie eine gewisse Popularität, die durch das Unternehmen hinweg über Jahre aufgebaut wurde. Noch in diesem Jahr stand die komplette Modellreihe im Blickfeld, weil es mit neuen Hardware-Komponenten und Design-Veränderungen auf sich aufmerksam machen konnte. Insbesondere das Retina-Display beim MacBook Pro konnte eine gewisse Aufmerksamkeit verdienen, weil somit gestochen scharfe Darstellungen möglich sind. Nun scheint Apple aber den nächsten Schritt zu wagen, um im Jahr 2013 ebenfalls mit neuen Modellen in den Markt zu stoßen.

Keine Veränderung beim Design?

Wenn es nach dem berühmt-berüchtigten Branchenmagazin DigiTimes aus Taiwan geht, wird das kalifornische Unternehmen im Juni 2013 sowohl mit neuen Geräten aus der MacBook Air- als auch aus der MacBook Pro-Serie punkten. In diesem Zusammenhang wird vor allem auch darüber berichtet, dass das MacBook Air keine gravierenden Design-Veränderungen mit sich bringen wird, aber dafür umso mehr mit einer neuen Prozessor-Reihe auf sich aufmerksam machen kann. Welche Prozessor-Generation hierbei zum Einsatz kommen wird, wird aus den Berichten aber leider nicht deutlich. Welche Veränderungen wir beim MacBook Pro erwarten können, wird auch nicht vollständig herausgestellt, aber fest steht wohl, dass alle Modelle mit einem Retina-Display ausgestattet werden sollen. Somit wird die neue Serie vor allem in diesem Bereich in den Vordergrund rücken können.

Preis-Anpassungen noch vor dem Release?

Weiterhin heißt es im Bericht auch noch, dass Apple möglicherweise die Preise für die aktuelle MacBook Air-Generation anpassen werde, bevor die neuen Modelle überhaupt das Licht der Welt erblicken. Jedoch ist dieser Schritt mehr als unwahrscheinlich oder sagen wir besser unüblich, weil Apple in der Vergangenheit die Preise ungern anpasst bevor andere Produkte überhaupt erschienen sind. Von daher ist die ganze Sache hierbei mit ein wenig Skepsis zu durchleuchten. Dennoch bleibt das nächste Jahr sehr spannend und sollte auf jeden Fall intensiver beobachtet werden.

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Quelle: DigiTimes