Microsoft Surface Tablet: Update verärgert Käufer

Microsoft Surface

Das Microsoft Surface Tablet ist der Hoffnungsschimmer vonseiten Microsoft auf dem Tablet-Markt. Insbesondere der Geschäftsprimus steht dabei im Zentrum des Geschehens und soll von der Power der Windows-Tablets profitieren. Nachdem Microsoft am 8. Januar ein Update herausgegeben hat, gibt es anscheinend nun gehäufte Beschwerden, die sich insbesondere auf das Internet beziehen. Konkreter formuliert geben einige Nutzer an, dass sich das Microsoft Surface nicht mit dem Windows Store verbindet.

Windows Update-Service ebenfalls nicht intakt

Neben dem Windows Store ist gleichermaßen auch der Windows Update-Service nicht vollständig intakt. Dabei lädt das Microsoft Surface unentwegt und versucht die Webseite aufzurufen. Einem User ist dieses Verhalten bei gleich mehreren Gerätschaften aufgefallen, weshalb es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um Einzelfälle handelt. Auch andere Käufer zeigen sich in der Microsoft Communtiy sehr erbost, wie es heißt. Leider, wie der Forum-Moderator Steven_B schreibt, ist dieses Problem aktuell nicht mehr zu verhindern, was aus unserer Sicht verheerende Auswirkungen haben könnte, wobei anscheinend nicht alle Nutzer betroffen sind.

Abhilfe – Restart?

Ist eine erste Abhilfe möglicherweise ein Restart? In vielerlei Hinsicht ist dieser Schritt relativ beliebt und führt des Öfteren zu Erfolgen. Also, wenn ihr ebenfalls betroffen seid, sichert eure Daten und resetet das Gerät erneut. Die Fehler wurden seitens des Moderator bereits aufgenommen und an Microsoft weitergeleitet. Weitere Hilfestellungen sind bis auf weiteres nicht aufzählbar. Deswegen unsere Frage an euch: Konntet ihr irgendwelche Fehler ausfindig machen beziehungsweise habt ihr eine Lösung auf diese beschriebenen Hürden? Wenn ja, lasst es uns wissen.

Wenn ihr bezüglich des Microsoft Surface Tablet und anderen Themen auf dem Laufenden bleiben möchtet, folgt uns am besten einfach über FacebookGoogle+ oder Twitter. Natürlich steht auch unser entsprechender RSS-Feed bereit.

Via: The Inquirer