Samsung Galaxy S4 mit Exynos 5440 Quad-Core-CPU?

Exynos 5440

Wir befinden uns derzeit in einem Stadium, wo ein Gerücht das nächste jagt

. In diesem Fall geht es wieder einmal um das möglicherweise beste Android-Flaggschiff im Jahre 2013. Die Rede ist vom Samsung Galaxy S4, das vielleicht eine Kamera verpasst bekommt, die durch Wände schauen kann. Das mögliche Release haben wir bereits einige Tage zuvor beleuchtet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass sich dieses aufgrund Produktionsproblemen des Displays nach hinten verschieben könnte.

In diesem Kontext sind bereits erste Daten des Samsung Galaxy S4 aufgetaucht, wie ein 4,9 Zoll großes Display, das eine Full-HD-Auflösung unterstützt und das mobile Betriebssystem Android 5.0 Key Lime Pie. Bisher gingen wir jedoch davon aus, dass ein Exynos 5450 Prozessor Einzug im Galaxy S4 erhält, doch wie sich am heutigen Tage zeigt, soll stattdessen ein Exynos 5440-Prozessor verwendet werden.

Linux Kernel-Patch gibt Hinweise

Hat Samsung einen Fehler begangen? Wie die Kollegen von androidnext berichten, hat Samsung ein Patch des Linix Kernel zur Verfügung gestellt, der Aufschlüsse zu den kommenden Prozessoren gibt. Demnach bietet der Hersteller derartige Software-Aktualisierungen an und spielt diese über die API des Kernels entsprechend auf.

Im Quellcode selbst ist die Rede von einem Exynos 5440 CPU. Im gleichen Zuge haben Nachrichten aus der vergangenen Woche bereits für Tumult gesorgt. So wird es sich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit um ein Quad-Core-Modell drehen, das ausgehend von einer ARM-Cortex-A15-Architektur gebaut wird.

Akku

Exynos 5440 mit schlechterer GPU?

Schaut man sich den Eynos 5440 an, so sind einige Dinge auffällig. Die erste Zahl steht quasi für die Generation, während die zweite Ziffer die Anzahl der Kerne angibt. Etwas umstritten und verwirrend ist hingegen die dritte Stelle, die möglicherweise für die Leistung der GPU steht und sich folglich verschlechtert hat. Die Kollegen mutmaßen jedoch, dass Samsung möglicherweise auf eine sogenannte Mischkonfiguration setzt, die bestehend aus Core-A9 sowie Core-A15 und der ARM big.Little-Kernskalierung mit einer insgesamt effizienten Lösung daherkommt. Vorstellbar wäre aber gleichermaßen, dass der Chip in anderen Devices verbaut wird.

Irgendwo ein kleines Dejavue, denn auch Apple könnte den Umstieg auf eine effizientere Art und Weise vornehmen. Theoretisch ist der Konzern imstande die Akkulaufzeit um das Vierfache zur erhöhen und würde in diesem Fall zu einer Innovation aufwachsen.

Via: androidnext

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