WhatsApp: Error-Fehler wurde behoben – große Sicherheitslücken

WhatsApp

WhatsApp hat in den letzten Wochen für ordentliche Schlagzeilen gesorgt, da es für das Betriebssystem von Google ab sofort kostenpflichtig wird. Hört sich schlimmer an als es ist. Für eine jährliche Prämie von 99 Cent kann der Nutzer weiterhin mit dem Messenger in Interaktion treten. Darüber hinaus machten Fehlermeldungen die Runde, die angeblich die Löschung von WhatsApp bestätigten beziehungsweise ankündigten, sofern man innerhalb von 48 Stunden nicht handelt. Eine weitere Auffälligkeit ist, dass der Status der Kontaktliste error:uknown anzeigt, was laut dem Kettenbrief bedeutet, dass man kein aktives Mitglied mehr sei.

Das ist natürlich absoluter Schwachsinn und ist nichts als heiße Luft. WhatsApp hat sich nun offiziell dazu geäußert und in aller Kürze ein Update aufgespielt, das den Fehler behoben hat. Dennoch bestehen weiterhin große Sicherheitslücken.

Error-Nachricht gefixt

Wer sich hierzulande die Statusmeldungen von Freunden oder Bekannten angeschaut hat, der wird wahrscheinlich über Auffälligkeiten nicht hinweg kommen. Zumindest aus persönlicher Sicht wurden sämtlich Statusmeldungen der Kontakte mit error:uknown angezeigt. Was es genau damit auf sich hat, ist laut unserer Recherche bisher nicht bekannt. Jedoch gibt es Neues aus der Welt der Sicherheit.

IMEI + Handynummer = Schlüssel zum Erfolg

Traurigerweise lässt sich WhatsApp schneller knacken als es einem lieb ist. Demnach reicht es lediglich die IMEI und die Handynummer des betroffenen Devices zu wissen, um sich wider des Willens Zugriff zu verschaffen. In der Vergangenheit ließ sich der Zugriff auch über den heimischen Computer durchführen, sodass Nachrichten noch heute auf dem Computer empfangen und entsprechend versendet werden können. Hört sich erst einmal interessant an, hat aber einen herben Nebengeschmack. Die IMEI ist quasi wie der Personalausweis der Smartphones und verfügt über 15 Ziffern, die das Device einzigartig machen. Dieser Code ist meistens auf der Rückseite der Smartphones auffindbar und könnte beispielsweise von Hackern ausgenutzt werden, sobald sie ein entsprechendes Smartphone vor Augen geführt bekommen.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit Hacking-Attacken oder ähnliches machen können?

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